Hüftschmerzen

Ein großer Schwerpunkt der ärztlichen Tätigkeit von Dr. Erdal Cetin liegt im Bereich der Hüftchirurgie. Wenn Hüftbeschwerden die Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes notwendig werden lassen, wird eine minimal-invasive Operationsmethode angewendet, um eine rasche Genesung zu ermöglichen. Auch in ästhetischer Hinsicht entspricht diese Methode sehr hohen Ansprüchen.

Als einer der ersten Anwender des AMIS-Systems in Österreich verfügt Dr. Cetin langjährige und breitgefächerte Erfahrungen in dieser minimal-invasiven Technik. Die Implantation der Hüftprothese (künstliches Hüftgelenk) erfolgt dabei über den sogenannten vorderen Zugang zur Hüfte - das am schoneste Verfahren. Während seiner Tätigkeit als Oberarzt am AKH konnte Dr. Cetin und das Rheumateam diese Methode als Standardzugang etablieren und sein Wissen als Operationsinstruktor vielen Ärzten weitergeben.

Die AMIS Methode kombiniert nun diese Implantationstechnik mit modernsten Implantaten, wie Trabecular-Titan und Kurzschaftprothesen.

Die Vorteile der AMIS Methode im Gegensatz zu herkömmlichem Hüftgelenkersatz bzw. Hüftprothesen:

  • Geringstmöglicher Blutverlust und kein post-operatives Hinken auf Grund der Schonung von Muskeln, Gefäßen und Nerven
  • Kleinstmögliche Operationsnarben auf Grund des kurzen Hautschnittes
  • Kurzer Krankenhausaufenthalt und schnellere Rückkehr in den Alltag, sowohl in Beruf als auch Freizeit
  • Weniger Schmerzen und schnellere Rehabilitation durch minimal-invasiven, vorderen Zugang zum Hüftgelenk
  • Verwendung von modernsten Implantaten und Instrumenten
  • Exakte, intraoperative Beinlängenmessung durch Lasertechnik



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